<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blick Potsdam™</title>
	<atom:link href="http://www.blickpotsdam.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blickpotsdam.de</link>
	<description>Kulturelles aus Potsdam und Land Brandenburg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 13:12:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Wie funktioniert das Ökosystem in der Schorfheide? Eine Open-Air-Ausstellung bei BIORAMA</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2012/04/wie-funktioniert-das-oekosystem-in-der-schorfheide-eine-open-air-ausstellung-bei-biorama/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2012/04/wie-funktioniert-das-oekosystem-in-der-schorfheide-eine-open-air-ausstellung-bei-biorama/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Biorama Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schorfheide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=476</guid>
		<description><![CDATA[Axel Porsch &#124; Suchen Sie noch ein schönes Ausflugsziel für die Osterfeiertage 2012? Mit dem Beginn der Saison 2012, am Karfreitag, dem 6. April, präsentiert das BIORAMA-Projekt eine neue Open-Air Ausstellung auf dem  BIORAMA-Gelände über verschiedene Aspekte des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin. Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wird seit zehn Jahren die Entwicklung von Lebensräumen und ihren Arten beobachtet. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Axel Porsch </em>| <strong>Suchen Sie noch ein schönes Ausflugsziel für die Osterfeiertage 2012? Mit dem Beginn der Saison 2012, am Karfreitag, dem 6. April, präsentiert das BIORAMA-Projekt eine neue Open-Air Ausstellung auf dem  BIORAMA-Gelände über verschiedene Aspekte des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin.<span id="more-476"></span></strong></p>
<p>Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wird seit zehn Jahren die Entwicklung von Lebensräumen und ihren Arten beobachtet. Die Ausstellung <em>MetaMacro</em> ist eine fotografische Darstellung von sieben Ökosystemgruppen, die in dieser von der <strong>UNESCO</strong> geschützten Region gefunden werden können, als Sprungbrett zur Entdeckung des Umfangs und der hohen Strukturvielfalt dieser Kulturlandschaft.</p>
<p>Hintergrund: Biosphärenreservate sind von der UNESCO anerkannte Schutzgebiete, die durch ihren innovativen Ansatz einer Ressourcen schonenden Nutzung nachhaltig entwickelt werden.</p>
<p><strong>Mehr unter <a title="Aktuelle Ausstellung auf dem BIORAMA ind Joachimsthal" href="http://www.blickberlin.de/metamacro-eine-fotografische-darstellung-von-sieben-oekosystemgruppen-in-der-schorfheide/" target="_blank">BlickBerlin.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2012/04/wie-funktioniert-das-oekosystem-in-der-schorfheide-eine-open-air-ausstellung-bei-biorama/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Winter ist hart – und Berlin kein bisschen Hertha&#8230;</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2012/02/der-winter-ist-hart-und-berlin-kein-bisschen-hertha/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2012/02/der-winter-ist-hart-und-berlin-kein-bisschen-hertha/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Be Berlin?]]></category>
		<category><![CDATA[1. FFC Turbine Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[von William Oswald &#124; Nach 5 verlorenen Spielen trennen sich Hertha und Michael Skibbe. Wer von wem, das ist zur frühen Stunde noch offen. Watt nu? Wer versucht als nächster sein Glück? Wer springt in die Manege des blauweissen Affenzirkus? Pal Dardai, Loddar Mathäus oder ein endlich mal ein Erfolgstrainer? Muss der Potsdamer Spitzen-Fussballclub 1. FFC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von William Oswald</em> | <strong>Nach 5 verlorenen Spielen trennen sich Hertha und Michael Skibbe. Wer von wem, das ist zur frühen Stunde noch offen.</strong> Watt nu? Wer versucht als nächster sein Glück? Wer springt in die Manege des blauweissen Affenzirkus? Pal Dardai, Loddar Mathäus oder ein endlich mal ein Erfolgstrainer? Muss der Potsdamer Spitzen-Fussballclub 1. FFC Turbine Potsdam um Bernd Schröder bangen?<span id="more-450"></span></p>
<p>Nach ersten unbestätigten Gerüchten sollen AnhängerInnen vom 1. FFC Turbine Potsdam bereits über die Organisation einer Lichterkette am Bahnhof Griebnitzsee diskutieren, um Michael Preetz, dem Noch-Manager von Hertha BSC die Einreise nach Brandenburg zu verwehren.</p>
<p>Die Volksseele kocht. Etwa 200 Hertha-Anhänger drangen am Sonntag-Morgen auf das Trainingsgelände des Vereins ein. Die Fans beachteten Anweisungen von Ordnern nicht. Bei eisigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein spielten sich somit, skurrile Szenen ab: als die Fans eine Schranke überwunden hatten, folgten sie den Spielern stumm im Abstand von rund 300 Metern.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
         google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Nach wenigen Minuten kehrten die Profis wieder in das Klubhaus zurück. Dann versammelten sich die Anhänger vor der Kabine und warteten auf den Rest des Teams. Herthas Verantwortliche reagierten zunächst nicht auf die Aktion der Fans. Das blau-weisse Narrenschiff kentert.</p>
<p>Und bei facebook überschlagen sich inzwischen die Kommentare der so arg strapazierten Hertha-Fans, z.B.:</p>
<p><strong>Stelio van Hellas</strong> Loddar? Jetzt mal ohne Witz! Der hat mehr Ahnung vom Fußball als 80% aller Beteiligten in der 1. und 2. Liga und wenn man ihm in den Vertrag schreiben würde, welche Frauen bei Hertha tabu sind, dann könnte der Euch für wenig Geld da wieder rausholen.<br />
Stefan Preeck man hört röber ist auf der g.stelle stimmt das, wenn ja festhalten und einkleiden</p>
<p><strong>Michael Hanneke</strong> So gut Herr Preetz damals für uns als Stürmer war&#8230; so ist er doch absolut überfordert. Gibt ihm einen anderen Job aber bitte nicht mehr als Manager.</p>
<p><strong>Bernd Scheu</strong> ich als Bayern Fan bedaure den momentanen Niedergang der Hertha. Skibbe war nicht die richtige Wahl nach Babbel. Meine Empfehlung: Holt Stanislawski bevor der wieder bei Pauli landet&#8230;dieser Mann braucht Vereine wie Pauli oder Hertha und passt zu einem Club wie Berlin&#8230;ein ehrlicher Malocher der bei einem Provinzverein wie Hoffenheim völlig falsch besetzt war. Interimslösung?&#8230;.liebe Fans, das solltet ihr dringend verhindern. Stanislawski kann Hertha helfen denn die Hertha gehört in Liga 1</p>
<p><strong>Sabir Großherzog</strong> Der Normandie wie toll dieser club auch geführt wird&#8230;preetz ist das einzige schwarze Schaf doch das scheint niemand zu checken&#8230;weil er nicht mit Babbel klar kam hat er ihn vor die Tür gesetzt holt anschließen einen wirklich sehr sehr schlechten Trainer der überall wo er war versagt hat ausser vielleicht in der Türkei nicht&#8230;.klar das er das auch nicht geschissen bekommt&#8230;.fail hertha dafür müsst ihr absteigen solch ein unseriöser club muss weg aus der bundesliga.</p>
<p><strong>Cedric Brd</strong> Endlich begriffen das skibbe der falsche ist!!! Jetz macht nich den gleichen Fehler und holt JÜRGEN RÖBER!!!!</p>
<p><strong>Bert Thielke</strong> Nach dem Debakel gegen Stuttgart muss nun als erster wiedermal der Trainer gehen, jedoch fängt der Fisch immer zu erst am Kopf an zu stinken. Also ist es doch eher an der Zeit das der Vorstand und auch der Manager ihren Hut nehmen. Unter Eurer Führung funktioniert es doch schon seit Monaten nicht mehr. Gebt unserer alten Dame wenigstens die Chance um den Klassenerhalt zu kämpfen und geht.</p>
<p><strong>Thor Sten</strong> ‎10.20 Uhr: Während die Mannschaft noch im Wald läuft, haben sich die teils vermummten Fans vor dem Eingang zur Kabine versammelt. Offenbar wollen sie die Spieler zur Rede stellen. Skibbe hat das Gebäude schon durch den Hinterausgang verlassen.<br />
10.08 Uhr: Auf dem Hertha-Gelände spielen sich beängstigende Szenen ab. Rund 200 teils vermummte Fans sind an Ordnern und Schranke vorbei aufs Gelände marschiert. Jetzt verteilen sie sich rund um den Trainingsplatz!</p>
<p><strong>Bobby Dick</strong> Hertha tut euch selbst einen gefallen und holt FALKO GÖTZ zurück Andreas Neuendorf als Co-Trainer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
            google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2012/02/der-winter-ist-hart-und-berlin-kein-bisschen-hertha/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Winterwanderung durch den Sonnenburger Forst</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2012/01/winterwanderung-durch-den-sonnenburger-forst-in-mol/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2012/01/winterwanderung-durch-den-sonnenburger-forst-in-mol/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkisch-Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Freienwalde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=442</guid>
		<description><![CDATA[Tourist-Information der Bad Freienwalde Tourismus GmbH &#124; Lust auf eine Winterwanderung mit Revierförster Ulf Nösel durch den Sonnenburger Forst? Alle, die Freude an einer gemütlichen Winterwanderung in einer Gruppe haben, treffen sich am kommenden Sonnabend am Bad Freienwalder Wasserwerk und können gemeinsam über den Sieben-Hügel-Weg in Richtung Sonnenburg wandern. Dort treffen die Wanderfreunde Herrn Ulf Nösel, den Förster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Tourist-Information der Bad Freienwalde Tourismus GmbH | </em><strong>Lust auf eine </strong><strong>Winterwanderung mit Revierförster Ulf Nösel durch den Sonnenburger Forst? </strong>Alle, die Freude an einer gemütlichen Winterwanderung in einer Gruppe haben, treffen sich am kommenden Sonnabend am Bad Freienwalder Wasserwerk und können gemeinsam über den Sieben-Hügel-Weg in Richtung Sonnenburg wandern.</p>
<p>Dort treffen die Wanderfreunde Herrn Ulf Nösel, den Förster des Reviers Sonnenburg, der uns zu einem Rundgang durch „sein“ Winterreich einlädt.<span id="more-442"></span> Am Ende können wir uns am Teller bei Würstchen und Glühwein stärken sowie am vom Förster fachkundig entzündeten Lagerfeuer wärmen. Zurück geht’s durch das – hoffentlich – verschneite Brunnental zur Fachklinik. Wem dann noch nicht warm geworden ist…</p>
<p>Termin: Samstag, 28. Januar 2012,</p>
<p>Start: 10 Uhr am Wasserwerk, Sonnenburger Straße. Rückkehr gegen 14.00 Uhr an der Fachklinik/Moorbad. Streckenlänge ca. 11 Kilometer.</p>
<p>Wanderleiter: Heiko Walther-Kämpfe<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
         google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p><strong>Tourist-Information der Bad Freienwalde Tourismus GmbH</strong><br />
Uchtenhagenstraße 3 16259 Bad Freienwalde<br />
Tel.: 03344 150890, Fax: 03344 150890<br />
Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr<br />
Samstag, Sonntag, Feiertag von 10:00 bis 15:00 Uhr<br />
<a title="Bad Freienwalde in MOL" href="http://bad-freienwalde.de" rel="nofollow" target="_blank">www.bad-freienwalde.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2012/01/winterwanderung-durch-den-sonnenburger-forst-in-mol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotoausstellung: „Akt und Landschaft“ von Hendrik Leist</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2011/09/fotoausstellung-%e2%80%9eakt-und-landschaft%e2%80%9c-von-hendrik-leist/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2011/09/fotoausstellung-%e2%80%9eakt-und-landschaft%e2%80%9c-von-hendrik-leist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Freienwalde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[10.09. – 31.10.2011: „Akt und Landschaft“, eine Ausstellung von Hendrik Leist. Organisiert vom Oberbarnimer Kulturverein in der Konzerthalle St.Georg, Georgenkirchstrasse Bad Freienwalde. Hendrik Leist schrieb dazu „Ich versuche mit meinen Aktbildern niemals den Eindruck von Nacktheit, die Bloßstellen oder des profanen Entkleiden zu zeigen. Unschwer wird jedem Betrachter zu erkennen sein, dass bei meinen Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10.09. – 31.10.2011: „Akt und Landschaft“, eine Ausstellung von <a title="Akt und Landschaft, ein Projekt von Hendrik Leist" href="http://web.me.com/hendrikleist/Foto-Leist/Akt_und_Landschaft/Akt_und_Landschaft.html" rel="nofollow" target="_blank">Hendrik Leist</a>. Organisiert vom Oberbarnimer Kulturverein in der <em>Konzerthalle St.Georg</em>, Georgenkirchstrasse Bad Freienwalde.</strong></p>
<p>Hendrik Leist schrieb dazu <em>„Ich versuche mit meinen Aktbildern niemals den Eindruck von Nacktheit, die Bloßstellen oder des profanen Entkleiden zu zeigen. Unschwer wird jedem Betrachter zu erkennen sein, dass bei meinen Bildern kein Platz für ist Voyeurismus. <span id="more-432"></span>Die den Bildern anhaftende erotische Ausstrahlung hat nichts Vordergründiges sondern steht im Kontext der Bildsprache. Ich versuche sanft, die Regie zu führen. Ich sehe, wie sich die Frau selbst präsentiert und greife nur mit leichter Hand, mit einer Geste, einem Wort in die Körperhaltung, den Gesichtsausdruck und in die Sprache der Hände ein. Es ist eine Inszenierung ohne Zwang, eine Zusammenarbeit, stets selbstbewusst, jedoch immer im Gebot des Miteinander.</em></p>
<p><em>Ich suche das Einfache, das leider schwer zu realisieren ist. Ich brauche immer Vertrauen und Harmonie.</em><br />
<em> Ich suche schöne und charismatische Frauen. Ich spiele gerne mit dem Licht, mit Formen und Kontrasten.</em><br />
<em> Ich suche klare Landschaften in denen ich den Körper einfügen, kontrastiert oder betonend wirkt.“</em></p>
<p><strong>Der Ausstellungsort: Konzerthalle St. Georg</strong><br />
Im Jahre 1696 an gleicher Stelle als Ersatz für eine ältere hölzerne Kapelle erbaut, ist der barocke Fachwerkständerbau der ehemaligen Georgenkirche ein architektonisches Kleinod im historischen Stadtkern und ein sehenswertes Beispiel für die typische Predigtkirche des 17. Jahrhunderts in Brandenburg.</p>
<p>Nach aufwendigen Renovierungsarbeiten wurde die ehemalige Georgenkirche im Jahre 1986 als Konzerthalle eingeweiht und bildet seither den Rahmen für vielfältige niveauvolle Kulturerlebnisse. Neben dem angenehmen Ambiente und einer guter Akustik, erlaubt die von der bekannten Orgelbaufirma Sauer gebaute Konzertorgel besondere Höhepunkte.</p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;q=16259+Bad+Freienwalde,+Georgenkirchstra%C3%9Fe,&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Georgenkirchstra%C3%9Fe,+16259+Bad+Freienwalde+(Oder),+M%C3%A4rkisch-Oderland,+Brandenburg&amp;gl=de&amp;z=14&amp;vpsrc=0&amp;ll=52.785311,14.030917&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="350"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;q=16259+Bad+Freienwalde,+Georgenkirchstra%C3%9Fe,&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Georgenkirchstra%C3%9Fe,+16259+Bad+Freienwalde+(Oder),+M%C3%A4rkisch-Oderland,+Brandenburg&amp;gl=de&amp;z=14&amp;vpsrc=0&amp;ll=52.785311,14.030917&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
         google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2011/09/fotoausstellung-%e2%80%9eakt-und-landschaft%e2%80%9c-von-hendrik-leist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Potsdam hat eine neue Badeanstalt&#8230;</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/potsdam-hat-eine-neue-badeanstalt/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/potsdam-hat-eine-neue-badeanstalt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 05:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtkanal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=421</guid>
		<description><![CDATA[von William Oswald &#124; &#8230;im historischen Potsdamer Stadtkanal. Wenn auch nur für eine Nacht. Ein bisschen Spaß muß sein, hätte Roberto Blanco wohl voll Inbrunst geschmettert. Weit mehr als 200 Partygänger folgten einer Einladung via Facebook bzw. der Mund-zu-Mund-Propaganda und stürmten am Freitag, den 26. August kurz nach Mitternacht den für das Kanalrennen am Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von William Oswald</em> |<strong> &#8230;im historischen Potsdamer Stadtkanal. Wenn auch nur für eine Nacht. Ein bisschen Spaß muß sein, hätte Roberto Blanco wohl voll Inbrunst geschmettert.</strong> Weit mehr als 200 Partygänger folgten einer Einladung via Facebook bzw. der Mund-zu-Mund-Propaganda und stürmten am Freitag, den 26. August kurz nach Mitternacht <span id="more-421"></span>den für das Kanalrennen am Samstag präparierten Kanalabschnitt zwischen Friedrich-Ebert-Straße und der Ladenbergbrücke. <em>„Wir haben einen geheimen Badespot entdeckt“</em>, lautete die geheime Message. „Lasst uns heute Nacht im flachen Wasser eine Party feiern, bevor wieder der Stöpsel gezogen wird.“ Berichterstattung zum Event und Kommentare in der <a title="Facebook-Party im Potsdamer Stadtkanal" href="http://www.pnn.de/potsdam/571518/" target="_blank">pnn</a><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/potsdam-hat-eine-neue-badeanstalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>20 Mio. € – Brandenburger im Lottoglück!</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/mehr-als-20-mio-euro-brandenburger-im-lottoglueck/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/mehr-als-20-mio-euro-brandenburger-im-lottoglueck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[von Peter Lustig &#124; Lotto-Jackpot in Brandenburg geknackt! Der mehr 20 Millionen Euro schwere Lotto-Jackpot vom Samstag ist in Brandenburg geknackt worden. Auf einem dort abgegebenen Tippschein stand neben den richtigen Lotto-Zahlen 13, 14, 21, 29, 31 und 34 auch die entscheidende Superzahl 2 am Ende der aufgedruckten Losnummer, wie die Land Brandenburg Lotto GmbH in Potsdam mitteilte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Peter Lustig</em> | <strong>Lotto-Jackpot in Brandenburg geknackt! Der mehr 20 Millionen Euro schwere Lotto-Jackpot vom Samstag ist in Brandenburg geknackt worden.</strong> Auf einem dort abgegebenen Tippschein stand neben den richtigen Lotto-Zahlen 13, 14, 21, 29, 31 und 34 auch die entscheidende Superzahl 2 am Ende der aufgedruckten Losnummer, wie die <a title="Lottoglück in Brandenburg" href="http://www.lotto-brandenburg.de/" target="_blank">Land Brandenburg Lotto GmbH</a> in Potsdam mitteilte. Für den oder die Glückliche stehen nun genau<strong> 20 625 902,70</strong> <span id="more-415"></span>Euro zur Überweisung bereit, vielleicht schaut auch der Glücksbote mit dem Geldkoffer vorbei? Damit hat dieser Multimillionär den höchsten Gewinn in der gerade 20-jährigen Geschichte von Lotto Brandenburg erzielt.</p>
<p>In einem Supermarkt in einem kleinen Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark wurden schon mal 6 Kisten Rotkäppchen-Sekt für die Feierei eingekauft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/mehr-als-20-mio-euro-brandenburger-im-lottoglueck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DFF-Ausstellungseröffnung &#8220;Sind wir jetzt im Fernseh’n?“</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/dff-ausstellungseroffnung-sind-wir-jetzt-im-fernseh%e2%80%99n%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/dff-ausstellungseroffnung-sind-wir-jetzt-im-fernseh%e2%80%99n%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 05:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkisch-Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Freienwalde]]></category>
		<category><![CDATA[DFF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[Sind wir jetzt im Fernseh’n? Gewissermaßen ja. Denn am Freitag, dem 12. August wird in der Bad Freienwalder Tourist-Information eine Sonderausstellung über die Geschichte des Deutschen Fernsehfunks eröffnet; die natürlich für viele Bürgerinnen und Bürger gelebte Geschichte ist. Unter dem ironischen Motto „Es gab nicht nur den Schwarzen Kanal“ wird an Interessantes, Kurioses, Vergessenes, Erfolgreiches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind wir jetzt im Fernseh’n? Gewissermaßen ja. Denn am Freitag, dem 12. August wird in der Bad Freienwalder Tourist-Information eine Sonderausstellung über die Geschichte des Deutschen Fernsehfunks eröffnet; die natürlich für viele Bürgerinnen und Bürger gelebte Geschichte ist.</strong></p>
<p>Unter dem ironischen Motto <em>„Es gab nicht nur den Schwarzen Kanal“</em> <span id="more-407"></span>wird an Interessantes, Kurioses, Vergessenes, Erfolgreiches und auch weniger Gelungenes aus der Vielfalt von 39 Adlershofer Fernseh-Jahren erinnert. Neben rund 100 Bildtafeln gibt es Original-Kostüme und Requisiten zu sehen. So u.a. Jacke, Schlüsselbund und Laterne von <strong>Willi Schwabe</strong> aus seiner unvergessenen <em>„Rumpelkammer“</em> oder Kostüme und Dokumente aus <em>„Nackt unter Wölfen“</em>.</p>
<p>Die ursprünglich kleine Ausstellung entstand 2002 aus Anlass von 50 Jahren Öffentliches Fernsehen in Deutschland: In der DDR wurde am 21. Dezember 1952; in der Bundesrepublik vier Tage später mit einem offiziellen TV-Versuchsprogramm begonnen. Durch die große Aufmerksamkeit entstand eine mit den Jahren ständig gewachsene Wanderausstellung, die in bislang 16 ostdeutschen Städten bisher mehr als 35.000 Besucher zählen konnte.</p>
<p>Die Ausstellung wird am <strong>12. August ab 17 Uhr</strong> mit einem kurzweiligen Unterhaltungsprogramm und in Zusammenarbeit mit dem <strong>Förderverein Kurlichtspiele Bad Freienwalde e.V</strong>. im Bad Freienwalder Kino eröffnet: <strong>Horst Rentz</strong>, langjähriger Leiter des Bereichs Fernsehunterhaltung, plaudert über Fernseh-Geschichte(n) und hat an seiner Seite prominente Mitstreiter: Die Sänger und Entertainer <strong>Dagmar Frederic</strong> und <strong>Lutz Jahoda</strong>, <strong>Lutz Hoff</strong> <em>(„Schätzen Sie mal“</em>) und <strong>Ralf W. Schuricht</strong>, Redakteur und Moderator im Kinderfernsehen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
         google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Im Anschluss beginnt ab 18:45 Uhr in der Tourist-Information die Vernissage mit anschließender Autogrammstunde der DDR-Fernseh-Stars. Ab 21 Uhr ist im Kino der aus dem Jahr 1974 stammende DEFA-Film <em>„Die erste Nacht“</em> mit <strong>Heidemarie Wenzel</strong> in der Hauptrolle zu sehen, dessen Außenaufnahmen in Bad Freienwalde entstanden. <strong>Prof. Eberhard Görner</strong> steht danach beim Talk im Kinocafé als Gesprächspartner zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, um eine Spende in Höhe von einem Euro für den Förderverein des Kinos wird gebeten. Der Einlass beginnt gegen 16.30 Uhr.</p>
<p>P.S. Im Rahmen der Ausstellung präsentiert die Tourist-Information am 9. September 2011 <strong>Carl von Breydin</strong>, der aus seinem noch unveröffentlichten Buch <em>„Ich war der Medizin-nach-Noten-Mann“</em> liest und alte Aufnahmen der beliebten DDR-Fernsehsendung zeigt.</p>
<p>Dauer der Ausstellung: <strong>12.08-30.10.2011</strong><br />
Öffnungszeiten: Montag – Freitag von <strong>9:00 bis 18:00 Uhr</strong><br />
Samstag, Sonntag, Feiertag von <strong>10:00 bis 15:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Tourist-Information der Bad Freienwalde Tourismus GmbH</strong><br />
Uchtenhagenstraße3<br />
D-16259 Bad Freienwalde<br />
Tel.: 03344 15089-0<br />
<a title="Stadtportall Bad Freienwalde" href="http://www.bad-freienwalde.de" rel="nofollow" target="_blank"> www.bad-freienwalde.de</a></p>
<p><em>Weitere <strong><a title="Veranstaltungen in und um Bad Freienwalde" href="http://www.bad-freienwalde.de/index.php?id=37" rel="nofollow" target="_blank">Veranstaltungshinweise</a></strong></em></p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=+16259+Bad+Freienwalde+kino&amp;aq=&amp;sll=52.7872,14.02952&amp;sspn=0.012069,0.027487&amp;vpsrc=0&amp;gl=de&amp;g=Uchtenhagenstra%C3%9Fe+3,+D-16259+Bad+Freienwalde+(Oder)&amp;ie=UTF8&amp;hq=kino&amp;hnear=Bad+Freienwalde,+Brandenburg&amp;ll=52.787205,14.02952&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=+16259+Bad+Freienwalde+kino&amp;aq=&amp;sll=52.7872,14.02952&amp;sspn=0.012069,0.027487&amp;vpsrc=0&amp;gl=de&amp;g=Uchtenhagenstra%C3%9Fe+3,+D-16259+Bad+Freienwalde+(Oder)&amp;ie=UTF8&amp;hq=kino&amp;hnear=Bad+Freienwalde,+Brandenburg&amp;ll=52.787205,14.02952&amp;spn=0.006295,0.006295" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2011/08/dff-ausstellungseroffnung-sind-wir-jetzt-im-fernseh%e2%80%99n%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bad Saarow: Qualität im Tourismus zahlt sich jetzt aus</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/qualitaetstourismus-zahlt-sich-fuer-bad-saarow-aus/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/qualitaetstourismus-zahlt-sich-fuer-bad-saarow-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Saarow]]></category>
		<category><![CDATA[Thermen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten spricht : &#124; Bad Saarow darf als erste Stadt im Land Brandenburg und als eine der ersten in ganz Deutschland künftig den Titel „Qualitäts-Stadt“ führen. Der Kur- und Ferienort aus dem Landkreis Oder-Spree erhält die Auszeichnung am 27. Mai 2011 in Neuhardenberg im Rahmen eines Wirtschaftsempfangs der Industrie- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten spricht : </em>|<strong> Bad Saarow darf als erste Stadt im Land Brandenburg und als eine der ersten in ganz Deutschland künftig den Titel <em>„Qualitäts-Stadt“ </em>führen.</strong> Der Kur- und Ferienort aus dem Landkreis Oder-Spree erhält die Auszeichnung am 27. Mai 2011 in <strong>Neuhardenberg</strong> im Rahmen eines Wirtschaftsempfangs der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg.<span id="more-379"></span></p>
<p><strong>„Qualitäts-Stadt“</strong><strong> </strong>ist eine Initiative im Rahmen des <strong>Gütesiegels „ServiceQualität Deutschland“</strong><strong>,</strong> im Land Brandenburg initiiert und realisiert von der <strong>Tourismusakademie Brandenburg</strong>, deutschlandweit koordiniert vom Deutschen Tourismusverband. Das Zertifikat „Qualitäts-Stadt“ ist ein Qualitätsversprechen einer Kommune an seine Bürger, Kunden und touristischen Gäste.</p>
<p><em> „Kunden und Gäste möchten heutzutage nicht nur zufriedengestellt, sondern begeistert werden. Denn nur wenn sie mit einem qualitativ hochwertigen Angebot überzeugt werden, kommen sie wieder oder werden den Standort weiterempfehlen. Ich freue mich sehr, dass sich Bad Saarow mit der heutigen Auszeichnung an die Spitze der touristischen Qualitätsstandorte setzt“,</em> sagte <strong>Minister Ralf Christoffers</strong>. Er setze darauf, <em>„dass Bad Saarow als Vorbild fungiere und schon bald weitere brandenburgische Städte mit dem Qualtitäts-Siegel ausgezeichnet werden können“</em>. Denn Brandenburg könne sich im Wettbewerb mit anderen Reiseregionen nur über hohe Qualität der Angebote behaupten. Deswegen müsse Qualität als das Markenzeichen des Brandenburg-Tourismus weiter ausgebaut werden. <em>„Konsequent haben wir auch unsere neue Landestourismuskonzeption für die Jahre 2011 bis 2015 auf Qualitätssteigerung ausgerichtet“</em>, sagte Christoffers.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Um das deutschlandweit einheitliche Siegel <em>„Qualitäts-Stadt“</em> zu erlangen, muss sich in Abhängigkeit zur Einwohnerzahl eine bestimmte Anzahl von Unternehmen zusammenfinden, die nachhaltig und kontinuierlich an ihrer Servicequalität arbeiten wollen, Schulungen durchführen, Maßnahmen bestimmen und umsetzen.</p>
<p>In Bad Saarow beteiligen sich 19 Unternehmen an der Initiative, 15 sind aufgrund der Einwohnerzahl (Kategorie: bis 25.000 Einwohner) erforderlich. Acht der Betriebe tragen bereits seit längerem das Gütesiegel <strong><em>„ServiceQualität Deutschland“</em></strong>, elf werden jetzt neu ausgezeichnet. Damit und mit bereits gemeinsam erarbeiteten Servicestandards sind die Voraussetzungen für die Auszeichnung als <em>„Qualitäts-Stadt“</em> erfüllt.</p>
<p>Deutschlandweit tragen erst vier Städte den Titel <em>„Qualitäts-Stadt“</em>: <strong>Schwäbisch-Hall, Beilngries, Quedlinburg</strong> und <strong>Bad Dürrheim</strong>. Hinzu kommt <strong>Langeoog</strong> als bislang einzige <em>„Qualitäts-Insel“</em>.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p><a title="Bad Saarow in Brandenburg" href="http://www.bad-saarow.de/" rel="nofollow" target="_blank"><strong>Bad Saarow</strong></a> ist eine Gemeinde im <a title="Landkreis Oder-Spree" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Oder-Spree">Landkreis Oder-Spree</a> im Bundesland <a title="Brandenburg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brandenburg">Brandenburg</a>. Sie ist Verwaltungssitz des <a title="Amt Scharmützelsee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amt_Scharm%C3%BCtzelsee">Amtes Scharmützelsee</a>, dem weitere vier Gemeinden angehören.</p>
<p>Bekannt ist der Ort für seine heilende Thermalquelle und den mineralreichen Schlamm, der schon am Anfang der Geschichte des Ortes um 1900 zur Kurierung von Hautkrankheiten diente. Seit 1923 trägt Saarow den amtlichen Titel „Bad“. 1998 wurde eine neue Therme eröffnet.</p>
<p>Im Jahr 1774 haben Saarow, Pieskow und Silberberg 225 Einwohner. Theodor Fontane besucht 1881 Saarow. Die ersten fünf massiven Häuser werden 1906/07 in der Landhaus-Kolonie gebaut. Saarow und Pieskow werden 1907 zu Saarow-Pieskow vereinigt. Der Wasserturm mit einem 1000-Kubikmeter-Behälter wird 1908/09 errichtet. Die Kreisbahn Beeskow–Fürstenwalde mit den Bahnhöfen Saarow und Pieskow wird 1912 fertiggestellt. Das Moorbadgebäude der Moorbad Saarow GmbH wird 1914 errichtet.</p>
<p>Max Rosengarten kauft 1920 den Scharmützelsee von der Saarow-Pieskow Landhaussiedlung. Im Jahr 1922 hat die Gemeinde Saarow-Pieskow 998 Einwohner. Saarow wird 1923 amtlich ein Bad, Saarow-Pieskow wird zu Bad Saarow-Pieskow. Der Ort wird bevorzugter Erholungsort und Treffpunkt der Berliner Kultur- und Filmszene der „Goldenen Zwanziger“, welche hier Anwesen und Seegrundstücke erwerben, darunter <strong>Max Schmeling</strong>, Harry Liedtke und andere. Auch <strong>Maxim Gorki</strong> weilt zwischen 1922 und 1923 einige Male in Saarow zur Erholung.</p>
<p>Das Postgebäude und das Beamtenhaus werden 1925 errichtet. Im Jahr 1927 wird eine Chlor-Kalzium-Heilquelle in 175 m Tiefe erschlossen.</p>
<p>In den 1930er Jahren war der aufstrebende Kurort auch Austragungsort internationaler Schachturniere. Verbunden damit sind Namen wie Efim Bogoljubow und Heinz von Hennig.</p>
<p>Während der Novemberpogrome 1938 wird der nicht unerhebliche Besitz jüdischer Künstler und Filmstars am heutigen Karl-Marx-Damm durch Brandschatzung zerstört, anderer &#8220;herrenloser&#8221; Besitz nach Emigration bzw. Deportation für NS-Größen beschlagnahmt. Daran erinnern seit 2008 sogenannte <em>„Stolpersteine“ </em>des Künstlers<strong> Gunter Demnig.<br />
</strong><br />
Bad Saarow bekommt 1998 die unbefristete staatliche Anerkennung als Heilbad. Die neue SaarowTherme wird eröffnet. Aus dem ersten „Kultursommer Bad Saarow“ unter der Regie des Kurort-Fördervereins entsteht 2002 der <strong>KUNSTraum Saarow</strong>. Seit 2003 besteht ein gemeinnütziger Verein, der seitdem über 100 Ausstellungen mit regionalen, nationalen und internationalen Künstlern ausgerichtet hat. Die kleine Galerie befindet sich im ehemaligen Saarower Postamt an der Ulmenstraße 17. Im Jahr 2004 beginnen die Sanierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Gutsanlage auf der Saarower Halbinsel im Scharmützelsee, dem sog. &#8220;Eibenhof&#8221;.</p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=bad+saarow&amp;sll=52.292942,14.028511&amp;sspn=0.02987,0.070596&amp;gl=de&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Bad+Saarow,+Oder-Spree,+Brandenburg&amp;ll=52.29298,14.060784&amp;spn=0.238963,0.564766&amp;z=12&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="350"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=bad+saarow&amp;sll=52.292942,14.028511&amp;sspn=0.02987,0.070596&amp;gl=de&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Bad+Saarow,+Oder-Spree,+Brandenburg&amp;ll=52.29298,14.060784&amp;spn=0.238963,0.564766&amp;z=12">Größere Kartenansicht</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/qualitaetstourismus-zahlt-sich-fuer-bad-saarow-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>St. Paulus Kirche in Tarsus – Wunschkerzenaktion: Den Wünschen einen Raum geben</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/st-paulus-kirche-in-tarsus-wunschkerzenaktion/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/st-paulus-kirche-in-tarsus-wunschkerzenaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[von Axel Porsch &#124; Im Rahmen der weltweit größten Tourismusmesse ITB in Berlin setzte die Türkei vom 9. bis 13. März mit einer Wunschkerzenaktion einen Akzent für ein friedliches Miteinander. Alle Besucherinnen und Besucher des Türkei-Standes konnten bei diesem kleinen Ritual ihre Wünsche auf einen Zettel schreiben und in einer Wunschkerze platzieren. Um den Wünschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Axel Porsch</em> | <strong>Im Rahmen der weltweit größten Tourismusmesse ITB in Berlin setzte die Türkei vom 9. bis 13. März mit einer Wunschkerzenaktion einen Akzent für ein friedliches Miteinander.</strong> Alle Besucherinnen und Besucher des Türkei-Standes konnten bei diesem kleinen Ritual ihre Wünsche auf einen Zettel schreiben und in einer Wunschkerze platzieren. Um den Wünschen einen symbolischen Charakter zu verleihen, <span id="more-368"></span>nahm eine Ordensschwester die gesammelten Kerzen nach der ITB mit auf die Reise von Berlin nach Tarsus zur St. Paulus Kirche.</p>
<p>Am Ort ihrer Bestimmung angekommen, werden die Herzenswünsche am 4. Juni 2011 in einer religiösen Zeremonie durch das Anzünden der Wunsch-Kerzen zum Leuchten gebracht.</p>
<p><strong>Erster Sondergottesdienst für Wunschkerze aus Deutschland</strong></p>
<p><a title="St. Paulus Kirche in Tarsus auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pauluskirche_%28Tarsus%29" target="_blank">Die St. Paulus Kirche</a> ist heute ein staatliches Museum. Das Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Türkei konnte jedoch für diesen besonderen Anlass, der auch ein Zeichen einer friedlichen Begegnung der Religionen ist, eine Sondergenehmigung erwirken. Am 4. Juni 2011 öffnen sich zum ersten Mal die Pforten der Kirche für eine christliche Zeremonie, Beginn 15:00, bei der Wunschkerzen aus Deutschland angezündet werden – ein schönes Symbol für die Toleranz der Weltreligionen. </p>
<p>Die Kirche ist dem aus Tarsus stammenden Apostel Paulus geweiht, weshalb der Bau für Christen weltweit eine hohe symbolische Bedeutung hat. 1943 wurde sie von der türkischen Regierung in Staatseigentum überführt und später in ein Museum umgewandelt. Seit 2000 steht die Kirche auf Antrag des türkischen Kulturministeriums auf der UNESCO-Welterbe-Tentativliste. Bis heute ist die St. Paulus Kirche eine beliebte Pilgerstätte und findet nicht zuletzt seit dem Paulusjahr 2008/09 ein neues gesamtchristliches Interesse. Paulus von Tarsus war nach dem Neuen Testament ein Missionar des Urchristentums und einer der ersten christlichen Theologen. Seit 2008 haben Wanderer die Möglichkeit, die Route des Heiligen Paulus zu begehen. Sie beginnt in der antiken Stadt Perge, zehn Kilometer östlich von Antalya und erstreckt sich über 500 Kilometer zur Ortschaft Yalvaç.</p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;q=st+paulus+kirche+Tarsus&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=st+paulus+kirche&amp;hnear=0x1527de5d1a44b753:0xfcba86596ef20940,Tarsus%2FMersin,+T%C3%BCrkei&amp;hl=de&amp;view=map&amp;cid=1960783481438502258&amp;ll=36.913715,34.897454&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;q=st+paulus+kirche+Tarsus&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=st+paulus+kirche&amp;hnear=0x1527de5d1a44b753:0xfcba86596ef20940,Tarsus%2FMersin,+T%C3%BCrkei&amp;hl=de&amp;view=map&amp;cid=1960783481438502258&amp;ll=36.913715,34.897454&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Das Land Türkei führt die Lebensweise des Islams, des Christentums und des Judentums – sowie anderer im Laufe der Zeit verschollener Religionen – zusammen. Türkeireisende können hier altertümliche Gebets- und Grabstätten, Tempel, Reliquien oder Ruinen besuchen und die weitreichenden historischen Wurzeln dieses Landes zwischen Orient und Okzident erleben. Eine der wichtigsten Gebetsstätten ist die St. Paulus Kirche in Tarsus, in einer der ältesten Städte Anatoliens an der südtürkischen Küste gelegen. Region und Kirche blicken auf eine wechselvolle Geschichte zurück.</p>
<p>Günstige und bequeme Flugverbindungen ab Deutschland nach Adana via Istanbul mit Turkish Airlines und Pegasus Airlines	</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/st-paulus-kirche-in-tarsus-wunschkerzenaktion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hexenjagd im Potsdamer Hans Otto Theater</title>
		<link>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/arthur-millers-hexenjagd-im-hans-otto-theater-potsdam/</link>
		<comments>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/arthur-millers-hexenjagd-im-hans-otto-theater-potsdam/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 06:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpotsdam.de/?p=394</guid>
		<description><![CDATA[Salem, 1692. Terror und blanke Angst herrschen in der kleinen Neuengland-Gemeinde. Aus-gelöst wird das gefährliche Geschehen durch ein paar Dorfmädchen, die nachts nackt im Wald tanzen und sich von der schwarzen Sklavin Tituba in heidnischen Ritualen unterweisen lassen. Als sie dabei vom Pastor Parris erwischt werden, behaupten sie, dem Teufel begegnet zu sein! Es folgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Salem, 1692.</em> <strong>Terror und blanke Angst herrschen in der kleinen Neuengland-Gemeinde. Aus-gelöst wird das gefährliche Geschehen durch ein paar Dorfmädchen, die nachts nackt im Wald tanzen und sich von der schwarzen Sklavin Tituba in heidnischen Ritualen unterweisen lassen.</strong> Als sie dabei vom Pastor Parris erwischt werden, behaupten sie, dem Teufel begegnet zu sein! </p>
<p>Es folgt eine fatale Kettenreaktion, <span id="more-394"></span>die sämtliche Familien und Mitbewohner in einen Strudel aus Verleumdung und Tod stürzen lässt. Bald nimmt fast das gesamte Dorf an einer irrwitzigen Hexenjagd teil. Allen voran die junge Abigail Williams, die Nichte des Reverend Parris, die ihren Geliebten John Proctor zurück haben und am liebsten die Stelle seiner Frau einnehmen möchte. Dafür geht sie über Leichen und schreckt nicht davor zurück, selbst ihren Geliebten ins Gefängnis zu bringen&#8230;</p>
<p><strong>Arthur Miller</strong> schrieb das Stück nach einem überlieferten Fall, zielt aber auf den Kommunistenverfolgungswahn des amerikanischen Senators <strong>Joseph McCarthy</strong> im Jahr 1953. Es genügt die Macht einer »überhitzten menschlichen Einbildungskraft«, wie Miller es nannte, um einen geistigen Schwelbrand auszulösen, der Salem schließlich in einen Scheiterhaufen verwandelt. Neid, Rachlust, Verrat, Glaubenswahn, die Hatz auf alles Fremde finden nicht nur in der puritanischen amerikanischen Provinz ihren Nährboden. </p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
       google_ad_client = "pub-3312472919567006"; /* 468x60, Erstellt 26.10.09 */ google_ad_slot = "1816865459"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript">
</script></p>
<p>Angst und einengende Moralvorstellungen lassen sich auch andernorts in Instrumente des Terrors verwandeln. So untersucht Miller in seiner bösen Parabel <em>»Hexenjagd«</em> nicht nur Kraft und Schwäche des Einzelnen, sondern unser aller Verführbarkeit.</p>
<p>Arthur Miller wurde am 17. Oktober 1915 als Sohn des jüdischen Texilfabrikanten Isadore Miller und dessen Ehefrau Augusta im New Yorker Stadtteil Harlem geboren. Nach dem Bankrott des Familienunternehmens in der Weltwirtschaftskrise (1929) zog die Familie mit ihren drei Kindern Arthur, Kermit und Joan nach Brooklyn. 1934 immatrikulierte Arthur Miller sich an der University of Michigan in Ann Arbor, um Journalismus zu studieren, aber nach vier Semestern wechselte er zu Anglistik. 1938 schloss er sein Studium ab.</p>
<p>Schon als Student hatte Arthur Miller mehrere Theaterstücke geschrieben und für &#8220;No Villain&#8221; den Avery Hopwood Award bekommen. Im Alter von dreiunddreißig Jahren wurde Arthur Miller für sein am 10. Februar 1949 uraufgeführtes Stück <em>&#8220;Death of a Salesman&#8221;</em> (&#8220;Der Tod eines Handlungsreisenden&#8221;) mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Vier Jahre später, nach der Erstaufführung seines Stücks <em>&#8220;The Crucible&#8221;</em> (&#8220;Hexenjagd&#8221;, auch: &#8220;Die Hexen von Salem&#8221;) zogen die Kommunistenjäger um Senator Joseph McCarthy Erkundigungen über Arthur Miller ein, und weil er sich 1956 weigerte, vor einem Untersuchungsausschuss Kommunisten zu verraten, verurteilte ihn das Gericht im Jahr darauf zu einer Haftstrafe, die er allerdings nicht antreten musste, weil er nach einigen Monaten rehabilitiert wurde.</p>
<p>1940 heiratete Arthur Miller Mary Grace Slattery. Mit ihr zeugte er eine Tochter (Jane Ellen, *1944) und einen Sohn (Robert, *1947). Als er 1951 durch den Filmregisseur <em>Elia Kazan </em>den <em>Hollywood-Star Marilyn Monroe</em> kennenlernte, zerbrach die Ehe, und er geriet in die Schlagzeilen der Boulevardpresse. 1952 heirateten sie. Für Marilyn Monroe schrieb er 1957 das Filmdrehbuch <em>&#8220;Misfits. Nicht gesellschaftsfähig&#8221;</em>. Doch während der Dreharbeiten im Jahr 1960 beschlossen Arthur Miller und Marilyn Monroe, sich scheiden zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Arthur Miller bereits ein Verhältnis mit der berühmten österreichischen Fotografin Inge Morath. Die beiden heirateten 1962. Aus der Verbindung gingen eine Tochter (Rebecca, *1962) und ein Sohn (Daniel, *1966) hervor.</p>
<p>Arthur Miller überlebte seine dritte Ehefrau um drei Jahre: Am 10. Februar 2005 starb der krebskranke Neunundachtzigjährige in Roxbury, Connecticut, an Herzversagen.</p>
<p><strong>Hans Otto Theater GmbH </strong><br />
Schiffbauergasse 11<br />
D-14467 Potsdam<br />
Tel.: 0331. 98 11 8<br />
kasse@hansottotheater.de<br />
<a title="Hans Otto Theater Potsdam" href="http://www.hansottotheater.de " rel="nofollow" target="_blank">www.hansottotheater.de </a></p>
<p><a title="Aktueller Spielplan Hans Otto Theater Potsdam" href="http://www.hansottotheater.de/spielplan-karten/" rel="nofollow" target="_blank">Aktueller Spielplan</a></p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;q=Schiffbauergasse+11++D-14467+Potsdam&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hnear=0x47a84e373f035901:0x42120465b5e3b70,Berlin&amp;cid=0,0,2874355335361831802&amp;ll=52.40298,13.07464&amp;spn=0.004582,0.00912&amp;z=16&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;q=Schiffbauergasse+11++D-14467+Potsdam&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hnear=0x47a84e373f035901:0x42120465b5e3b70,Berlin&amp;cid=0,0,2874355335361831802&amp;ll=52.40298,13.07464&amp;spn=0.004582,0.00912&amp;z=16&amp;iwloc=A&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blickpotsdam.de/2011/05/arthur-millers-hexenjagd-im-hans-otto-theater-potsdam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

